Sonntag, 27. März 2011

letzte Märzwoche

das Bild sollte eigentlich ans Ende des Posting, aber ihr habt sicher genügend Vorstellungskraft. diese Momentaufnahme von Kind6,Sohn4 Zweitname Jeremias aus dem Gottesdienst versinnbildlicht auch mein Zutrauen, mein Gottvertrauen das erste Vierteljahr von 2011 ist vorüber . Geldlich gesehen ein äußerst klammes Quartal,aber von der inneren Gelassenheit und Lebensfreude ein richtig gutes Vierteljahr, so alles in allem. Gestern bekam ich einen kurzen Besuch und den Hinweis, dass unser Haus, unser Heim , unser Zuhause sich viel wärmer anfühlen würde, belebter und uns zugehöriger ,das sind ja auch meine Gedanken und Gefühle. Ich komme an! Zu meinem Geburtstag letzte Woche ( herzlichen Dank an euch Gratulanten!!!!) kam auch eines der letzten drei Tageskinder und ich habe mich sooooooooooooooooooooooooo sehr gefreut, ach, das war schön! und ein zweites wollte kommen, klappte dann aber nicht, aber der Wunsch zählt. Almanzos Kurzarbeit wird bis zum Sommer laufen, dann wird die Wochenarbeitszeit grundsätzlich verringert werden, wahrscheinlich auf 30 Std,so kann es sein, muss aber nicht. Auch dazu eine hilfreiche Anmerkung meines Besuchs: nicht wie wild alles mögliche planen, sondern locker und zuversichtlich abwarten was kommt, ich muss nicht alles stemmen es ist gut und richtig, wenn ich zuhause bin: für die Kinder, für Almanzo ,für mich .Ja ein wichtiges Wort: ich DARF zuhause glücklich sein und damit starte ich die nächste Runde: Waschmaschine, Trockner, falten Küche aufräumen und widme jedem Zimmer fünf Minuten herzliche Grüße Sanne

Kommentare:

kreativberg hat gesagt…

Das ist wahr: zu weit vorausdenken, gar planen oder im Voraus Handlungen setzen... das kann so zermürbend sein. Und es verhindert auch das "ganz im Jetzt sein Können" glaube ich. Und genau daraus würde man aber Kraft schöpfen.
Schön, dass du das so für dich leben kannst! Ich muss immer wieder neu daran arbeiten ;)
Alles Liebe. maria

Sanne hat gesagt…

ach , liebe Maria,

das lerne ich doch jetzt erst, nach mehr als zwei Jahrzehnten Mutter sein.

ich habe es mir wirklich schwer gemacht und meiner Familie damit auch.

Mein Anspruch war zu hoch, viel zu hoch für mich.

was ich nicht alles wollte........

umso froher bin ich jetzt.

herzliche Grüße

Sanne