Donnerstag, 17. März 2011

was wirklich wichtig ist

diese Frage stellt sich öfter.

jetzt besonders durch die tragischen Umstände und Unglücke in Japan .

Meine Gedanken und Gebete gehen zu den überlebenden Menschen dort voller Mitgefühl und anerkennenden Achtung ihrer Mentalität.

Es hat etwas Stoisches an sich, so, wie es jetzt ist nehmen wir es an, handeln danach, bleiben dabei. Kein unnötiges Herumzerren.

Gestern las ich etwas, weiss nicht mehr wo, sinngemäß : der Mensch mag hadern und klagen wie Hiob, er mag stillvergnügt und gelassen sein Tagwerk tun, es ist sein Schicksal, sein Leben.

Letztendlich ist das eine kräftigende Lebensweisheit.

Ähnlich wie das Gelassenheitsgebet.

nur für heute.........

womit ich wieder bei meiner Familie wäre.

und mir als (Haus-)Mutter.

Seit einigen Tagen fahre ich im Kreis.

Fahre arbeitende Kinder und Almanzo zur Arbeit und zurück.

mehrmals täglich und abends auch.

nein, ich MUSS das nicht, ich biete es an, es ist durch verschiedene Umstände bedingt, die sich eben so ergeben haben.

quasi als Liebesdienst : fahren.

ich möchte es gern tun.

aber es tut keinem gut.

aus diesem Kreis aussteigen wird mit hoffentlich gelingen, denn

die elementaren Bedürfnisse zu stillen, bringt weitaus mehr Stabilität, Zuneigung,Wärme und Ruhe.

gemeinsames essen, in Ruhe schlafen, frische Wäsche und ausreichend Socken (und Hausaufgaben erledigen.....)

jeder darf Zeit für sich haben.

auch Mama und Papa.

Writing about what really matters in life and what mothers can do to it. Being in respect to the Japanese nation and sending prayers to them.








1 Kommentar:

kreativberg hat gesagt…

Die Fahrerei finde ich ziemlich zehrend. Ich kann dann nicht "bei den Menschen" sein, weil ich mich auf die Straße (die Rehe und Hirsche v.a.) konzentrieren muss und ich werde schnell grantig, wenn die Kinder nicht "ruhig" sind :(
Ich empfinde das Wäschemachen, Kochen... auch viel "liebender" und mache es daher auch lieber vielleicht :)
Liebe Grüße!! maria